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Plastverarbeiter-Portal berichtet über Qlik-Projekt der Plaston AG

Plastverarbeiter-Portal berichtet über Qlik-Projekt der Plaston AG

In der September-Ausgabe berichtet das Portal Plastverarbeiter aktuell über Business-Intelligence Software in der Kunststoffverarbeitung. Als Beispiel für eine erfolgreiche Implementierung wird über eine Qlik-basierte Lösung berichtet, die vom zertifizierten Qlik Solution Provider ppmc ag für die Plaston AG umgesetzt wurde.

Um den eigenen Qualitäts- und Effizienzansprüchen von Produkten und Prozessen gerecht zu werden, wollte der Kunststoffverarbeiter Plaston AG sein Berichtswesen verbessern. Plaston suchte daher eine Business-Intelligence-Lösung, die sämtliche Analyse- und Reporting-Anforderungen erfüllt. Die Datengrundlage sollte Informationen aus dem Manufacturing-Execution-System (MES) T.I.G. sowie aus dem Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) Microsoft Dynamics bilden.

Die Software stammt vom MES-Anbieter Qlik und für die Projektrealisierung holte sich Plaston die Softwareentwickler von ppmc an Bord.

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Das Potenzial der Daten

Das Potenzial der Daten

Zu Beginn des Jahres 2017 veröffentlichte die Zeitung „Metall“ (Österreichischer Wirtschaftsverlag) einen Bericht über Business Intelligence am Beispiel von zwei namhaften Unternehmen der Metallbranche. Ein Unternehmen davon ist das Familienunternehmen Meusburger Georg GmbH & Co KG mit Hauptsitz in Wolfurt (Vorarlberg). Meusburger ist Spezialist im Bereich hochpräziser Normalien mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Bei Meusburger kommt Self-Service-BI mit QlikView zum Einsatz. Implementiert und betreut wurde das Projekt vom zertifizierten Qlik Solution Provider ppmc ag.

Rund 80.000 verschiedene Artikel aus dem Werkstattbedarf werden an weit über 15.000 Kunden in aller Welt ausgeliefert. Mit der BI-Lösung von Qlik können nun Daten zu einzelnen Maschinen zu Maschinengruppen und diese wiederum auf Abteilungen und hoch auf Bereiche verdichtet werden. Leistungsabweichungen sind sofort erkenntlich und müssen nicht wie früher für jede Maschine in Excel geprüft werden.

Fazit
Trotz zunehmender Datenflut ist es mit Business Intelligence möglich, Zusammenhänge zu erkennen, um richtige Entscheidungen zeitnah zu treffen.

Bericht_Zeitung_Metall_1-2_2017

Wenn das Wissen automatisch kommt

Wenn das Wissen automatisch kommt

Das Magazin MM Maschinenmarkt berichtet in der Ausgabe 1/2017 über den Einsatz von Business-Intelligence-Software im Unternehmen des Normalienhersteller Meusburger am Stammsitz in Wolfurt (Österreich). Intelligente Analysesoftware übernimmt bei Meusburger die automatisierte Sammlung, Weitergabe und Bereitstellung von relevanten Unternehmensdaten. Business-Intelligence-Software erleichtert so auch das innerbetriebliche Wissensmanagement.

Bei Meusburger zählt neben den klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden auch das Wissensmanagement. Dieses Wissen zu verschiedensten Themen wird systematisch erfasst, verteilt, weiterentwickelt und gesichert. Somit können allen Mitarbeitern im Unternehmen jene Informationen zur Verfügung gestellt werden, die sie zu erfolgreichen Bewältigung von Aufgaben benötigen. Hierzu werden Menschen mit Organisation und Technik verknüpft. Kennzahlen, Analysen und Reports werden aus den ERP-, MES- und CRM-Systemen des Unternehmens automatisiert über Business-Intelligence-Systeme generiert.

Personalisierte Dashboards
Mitarbeiter aus allen Fachabteilungen können ohne grosse Vorkenntnisse im Self-Service-Verfahren auf für sie relevante Informationen zugreifen. Diese Informationen sind flexibel analysiert und vielfältig visualisiert.

Projektrealisierung durch Qlik-Partner ppmc ag
Bei Meusburger ist die Data-Discovery-Lösung von QlikView im Einsatz. Umgesetzt wurde das BI-Projekt vom Qlik-Partner ppmc ag. Der Spezialist sorgte für eine professionelle Projektrealisierung von der Erstellung des Datenmodells über Implementierung und Applikationsentwicklung bis zur Anwenderschulung.

Die Zeiten manueller Datensammlung sind vorbei
Binnen weniger Wochen wurde eine erste Applikation für den Verkauf produktiv eingesetzt. Abgebildet wurden unter anderem Analysen von Absatz und Umsatz nach Kriterien wie Region, Kunde und Artikel inklusive Vorjahresvergleichen sowie Erfolgsmessungen von Neuprodukt-Aktionen.

Auswertung von Maschinendaten
Auch in anderen Abteilungen von Meusburger kommt QlikView zum Einsatz, beispielsweise für die Auswertung von Maschinendaten. Bei Leistungsabweichungen kann auf Geschäftsleitungsebene eingestiegen werden und bis auf jede einzelne Maschine runtergedrillt werden. Darüber hinaus ist die BI-Lösung in der Lage, komplexe Produktionskennzahlen rund um Themen wie Belegungszeiten, Verfügbarkeit, Effektivität und Qualitätsrate abzubilden.

Einsatz im Personalbereich sowie in der IT
Die Personalabteilung analysiert und konsolidiert mit QlikView Arbeitsstunden und auch die IT profitiert von der BI-Lösung.

Qlik NPrinting zur Bereitstellung von Reports
Zentral generierte Kennzahlen und Analysen sowie wöchentliche Reports werden über Qlik NPriniting bereitgestellt. Das Tool ermöglicht einfach und schnell per Drag & Drop visuell ansprechende QlikView Reports und deren Bereitstellung oder Verteilung als PDF oder als HTML-Datei.

Fazit
Sowohl mit dem Tool als auch dem Partner ppmc ag sieht sich Meusburger für die Zukunft perfekt gerüstet und wird künftig bestehende sowie neue Anwendungen für Unternehmensbereiche mit Qlik-Lösungen umsetzen.

Über Meusburger
Das Unternehmen wurde 1964 als Einmannbetrieb von Georg Meusburger gegründet. Heute gilt Meusburger als Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien. Neben dem Hauptsitz betreibt das Unternehmen Verkaufsniederlassungen in der Türkei, China, USA, Mexico und Indien und beschäftigt über 1000 Mitarbeiter.

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Schnellere Datenanalysen für Offsetdruckerei

Schnellere Datenanalysen für Offsetdruckerei

IT-Zoom, das Fachmagazin für Business-Lösungen, IT-Technologien und Anwendungen berichtet in der Dezember-Ausgabe 2016 über den Einsatz von Business-Intelligence Software in der Offsetdruckerei Schwarzach (AT).

Die Offsetdruckerei Schwarzach ist auf die Produktion und Veredlung von Feinkartonagen und Etiketten spezialisiert. Um Produktionsdaten auszuwerten, nutzte man bislang eine OLAP-basierte Lösung, die jedoch hinsichtlich der Verarbeitungsgeschwindigkeit und des Benutzerkomforts nicht mehr den gestiegenen Anforderungen des Unternehmens entsprach.

„Zum einen war das Verfahren umständlich“, erläutert Arno Amann aus dem Controlling und Projektmanagement der Offsetdruckerei Schwarzach GmbH. „Zum anderen dauerte der Datenzugriff auf die Live-Systeme sehr lange.“

Die Druckerei suchte daher eine leistungsstarke BI-Lösung, mit der sich Daten aus allen erforderlichen Quellsystemen automatisiert abrufen und verknüpfen lassen. Dazu gehören das ERP-System ProAlpha, ein eigenes Betriebsdatenerfassungssystem, sowie ein Lagerleitsystem für das Hochregallager. Bei der Suche nach der passenden Lösung bekam die Druckerei den Tipp, sich die Software QlikView des Anbieters Qlik näher anzuschauen. „Bei einem Betrieb aus unserer Region haben wir diese im Einsatz gesehen und waren schnell sicher, dass die Lösung für uns richtig ist.“ Überzeugt haben die unkomplizierte Anbindbarkeit verschiedener Datenquellen, sowie die Erstellung und Anpassung von Analysen. Die speicherbasierte Technologie der BI-Lösung ermöglicht die Konsolidierung relevanter Daten aus verschiedenen Quellen in einer Applikation. Das BI-Projekt legte die Druckerei in die Hände der ppmc ag. Der IT-Dienstleister ist zertifizierter QlikView-Provider und hat bereits zahlreiche Projekte in der Region Vorarlberg durchgeführt. Geschätzt wird denn auch die räumliche Nähe des Anbieters. „Ich hatte die Möglichkeit, den Experten über die Schulter zu schauen und die Benutzung der neuen BI-Software zu lernen. Heute erledige ich Neuerstellung oder Anpassung von Applikationen zu 90 Prozent eigenständig. Bei sehr komplexen Anforderungen unterstützt mich der Dienstleister“, so Amann. Innerhalb von vier Wochen erfolgten die Implementierung der neuen Lösung, die Erstellung des Datenmodells, sowie die Bereitstellung einer ersten Analyseapplikation.

Zahlreiche Einsatzbereiche
Inzwischen sind vier Applikationen produktiv gesetzt, die von zehn Mitarbeitern in den Abteilungen Produktion, Vertrieb, Einkauf, Logistik, Finanzen und Controlling genutzt werden. Zur Steuerung der Produktion werden Kennzahlen wie Durchsatz, Nutzungsgrad, Ausschussgrad und Qualitätsrate generiert und analysiert. Auf Vertriebsebene stehen Umsatz- und Absatzanalysen nach Kriterien wie „Vertreter“ oder „Kunden“ zur Verfügung. Eine weitere Applikation beinhaltet Auswertungen der Lagerbestände nach Umschlaghäufigkeit, Anzahl der Stellplätze, Lieferverzug, Liefertreue etc. Im Rahmen der Kostenrechnung wird die BI-Software für Analysen von Betriebserfassungs- und Kostenträgerbögen genutzt. „Ich verschaffe mir jeden Morgen in 15 Minuten einen Überblick über die wichtigsten Leistungskennzahlen, Auftragseingänge, Auftrags- sowie Lagerbestände und Umsätze. Damit bin ich schnell auf dem aktuellen Stand“, so Amann.

Monatlich werden Bestandsanalysen und Produktionskennzahlen über alle Abteilungen, sowie Ad-hoc-Auswertungen zu Sonderthemen wie Risikoabschätzungen bzw. tiefergehenden Analysen in Berichtsform an die Geschäftsleitung kommuniziert. Die Offsetdruckerei profitiert von der schnelleren Datenbereitstellung, wie Amann bestätigt: „Früher ist unsere Lagerbestandsanalyse zwei Stunden gelaufen, bis wir ein Ergebnis hatten. Mit der neuen Software werden die aktuellen Daten über Nacht eingespielt, am nächsten Tag sind die Informationen per Klick da.“ Zudem können Daten aus beliebigen Systemen in einer Plattform ausgewertet werden. Desweiteren kann durch die Drill-down-/Drill-through-Funktionalitäten detaillierter analysiert werden. In den nächsten Projektschritten sollen die bestehenden Applikationen weiter ausgebaut werden. Zudem ist ein Komplett-Dashboard für das Management geplant, in dem die wichtigsten Zahlen sowie die der letzten beiden Jahre zu Vergleichszwecken beinhaltet sind.

Facts
Geschäftsfeld: Rund 25.000 Tonnen Karton und Papier werden pro Jahr auf den sieben Druckmaschinen des Betriebs verarbeitet
Exportanteil des Unternehmens: 70 Prozent
Gründung: 1913
Standort: Schwarzach/Österreich
Mitarbeiter: 335
www.offset.at

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Autor: Paula Hansen, IT-Zoom
Bildquelle: Offsetdruckerei Schwarzach